Garde corps
Garde-Corps Garde-Corps
Der Garde-Corps ist aus einer braun-grünen schweren Wolle. Am Mantel sind die Ärmel unter der Achsel nicht zusammen genäht (geschlitzt). Dieses ermöglichte der Trägerin, ihre Arme hindurchzustecken.
Diese nützliche Modeerscheinung findet sich ab Anfang des
13. Jahrhunderts in Frankreich. Der Garde-Corps sollte für die Dame reichlich Weite haben (keine Schlitze) und wurde gern auf Reisen getragen.

 





Briga_kleid

Cotta

Die Cotta ist aus einer dünnen türkisfarbenen Wolle, mit Indigo gefärbt. Der Ärmel wird mit Stoffknöpfen geschlossen.

knöpfe
Surkot
Briga_Ma_kleid

Cotta Braune Wolle

Die braune Cotta aus Wolle
ist bis zur Hälfte des Unterarmes geknöpft.
Der Halsausschnitt wird mit 3 Knöpfen geschlossen.

 

 

 

 

 

Surcot

Die Cotte ist aus petrolfabener Wolle. Das wollene Surcot wurde mit Krapp gefärbt, das Futter ist aus resedafarbener Seide.

 

 

 

 

 

 

Briga_Goldkleid
Surkot

Surcot

Die Cotte ist aus petrolfabener Wolle. Das seidene Surcot ist resedarfarben.


Surkot Rostrot

Das Surcot ist aus krappfarbener Wolle.




cotta

Cotta

Als Kopfbedeckung eine Leinenbundhaube für Frauen. Die langärmelige Cotta wurde tagsüber als Unterwäsche, aber auch nachts als Schlafgewand getragen.

Familia-Mercatores

Naalbindingsocken

Schuhe

Wendegenähte Schuhe wurden im Hochmittelalter getragen. In der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts kamen Riemchen-Schuhe für Frauen auf. Die Socken sind naalgebunden.



Familia-Mercatores